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2/27/2018

Das ist kein Spiel

Name des Buches: Das ist kein Spiel
Autor: Barry Jonsberg
Länge: 320 Seiten
Verlag: Cbt
Preis: 14.99
Punktzahl: 4.5/5

Beschreibung:
Jamie ist 16 Jahre alt und ein Mathe-Genie. Verblüffend logisch und ehrlich ist sein Blick auf seine eigene Familie – und darauf, dass da etwas schief läuft. Zum Beispiel bei Summerlee, seiner rebellischen älteren Schwester. Als die an ihrem 18. Geburtstag mehrere Millionen im Lotto gewinnt, sagt sie sich endgültig von der Familie los – und provoziert eine Kettenreaktion von Unheil. Jamies kleine Schwester Phoebe wird entführt und der Kidnapper verlangt zwei Millionen. Ausschließlich mit Jamie will er darüber verhandeln. Warum? Wieso weiß der Täter so viel über Jamie? Und weshalb fühlt sich das Ganze wie ein einziges Duell an, bei dem Jamies Kombinationsgabe auf eine tödliche Probe gestellt wird?

Meine Meinung:
Ich hatte die letzten zwei Wochen endlich mal wieder Zeit und auch Lust zu Lesen, denn es waren bei mir Winterferien. Da ich im Urlaub war, hatte ich keine Möglichkeiten Rezensionen zu verfassen, aber das werde ich für die gelesenen Bücher nachholen. Also wundert euch nicht, dass jetzt mehrere in kurzer Zeit kommen!
Das erste Rezensionsexemplar, welches ich gelesen habe, war Das ist kein Spiel. Der Klappentext hat mich besonders wegen des Aspekts angesprochen, dass Jamie ein Mathegenie ist. Sowohl bei Serien, als auch bei Büchern mag ich es wenn die Hauptcharaktere besondere Talente haben oder Superintelligent sind.
Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Sie waren mir zum größten Teil sehr sympathisch.Sie haben auf mich sehr gut ausgearbeitet gewirkt. Auch den Schreibstil des Autoren fand ich sehr angenehm. Es war das erste Buch, welches ich von dem Autoren gelesen und ich habe Lust darauf bekommen noch mehr von ihm zu lesen. Ihm ist es gelungen, dass die Geschichte spannend und auch nicht langweilig wurde. Zudem kommt Humor auch nicht zu kurz.
Alles in allem war es eine Geschichte, die sich schnell und einfach lesen ließ. Falls ihr gerne Jugendthriller lest oder es gerne mal probieren würdet, kann ich das Buch weiterempfehlen.
Jedoch habe ich für mich selber herausgefunden, dass ich dann doch lieber Thriller lese bei denen es “ein wenig mehr zur Sache geht”.

Fazit:

Ich hatte Spaß beim Lesen und kann das Buch Freunden von dem Genre weiterempfehlen.

Der erste Blick. der letzte Kuss und alles dazwischen

Name des Buches: Der erste Blick, der letzte Kuss und alles dazwischen
Autor: Jennifer E. Smith
Länge: 256 Seiten
Verlag: HarperCollins
Preis: 14.99
Punktzahl: 3.5/5

Beschreibung:
Ab morgen wird Clare an der Ostküste studieren und Aidan auf ein College in Kalifornien gehen. Clare ist skeptisch, ob ihre Beziehung trotz der Entfernung zwischen ihnen bestehen kann. Dennoch lässt sie sich darauf ein, gemeinsam mit Aidan all die Orte aufzusuchen, die für ihre Liebe eine Rolle gespielt haben. Können zwölf Stunden Clares Entschluss beeinflussen? Im Morgengrauen ist der Moment der Wahrheit gekommen: Ist es eine Trennung auf Zeit oder ein Abschied für immer?
Meine Meinung:
Ich durfte auf Lovelybooks an einer tollen Leserunde zu dem Buch von Jennifer E. Smith teilnehmen.Bei der Verlosung hatte ich dann tatsächlich Glück und habe das Buch zugeschickt bekommen. Danke dafür nochmal! Ich hatte es zwar schon vor zwei Wochen beendet und hätte normalerweise schnellst möglich eine abschließende Rezension dazu verfasst, allerdings war ich zwei Wochen im Winterurlaub und dementsprechend weder die Zeit, noch die Möglichkeit eine Rezension zu schreiben/veröffentlichen. Daher folgt diese nun etwas verspätet. Das Cover gefiel mir von Anfang an sehr gut. Ich hatte direkt Lust das Buch zu lesen. Wie sich beim lesen herausstellt, passt es wie erwartet zum Inhalt der Geschichte. Auch der Klappentext hat mich direkt neugierig gemacht und ich wollte herausfinden, was es mit Clare und Aidan auf sich hat.Ich bin also mit sehr hohen Erwartungen an das Buch heran gegangen. Diese haben sich auch zum größten Teil erfüllt.Es hat mir Spaß gemacht die Geschichte der Beiden zu verfolgen und die Charaktere hatten auch einen Gewissen Charme. Jedoch hat mir Manchmal die Tiefe gefehlt, was wahrscheinlich daran liegt. dass das Buch "nur" 260 Seiten lang ist. Ab und zu hätte die Geschichte etwas mehr Spannung vertragen, aber im Großen und Ganzen war es ein nettes Buch für zwischendurch.Der Schreibstil der Autorin ist einfach und angenehm zu lesen. Daher war es für mich ein gutes Buch für einen Nachmittag mit Tee auf der Couch.
Fazit:

Eine nette, kleine Liebesgeschichte, die sich sehr angenehm lesen lässt, zwischendurch aber ein paar kleine Schwachstellen hat.