Name des Buches: Ivy und Abe
Autor: Elizabeth Enfield
Länge: 448 Seiten
Verlag: Diana Verlag
Preis: 9.99
Punktzahl: 3.5/5
Beschreibung:
Ivy und Abe – zwei Menschen, die füreinander bestimmt sind. Sie begegnen sich zu verschiedenen Zeiten in ihrem Leben. Doch das perfekte Glück verpassen sie immer. Mal wechseln sie ein paar Worte in einem Café, dann trennen sich ihre Wege wieder. Ein anderes Mal haben sie eine Affäre miteinander. Später sind sie verheiratet, aber ihre Ehe steckt in einer tiefen Krise. Ihr Leben lang tragen Ivy und Abe etwas von dem anderen in sich. Innige Momente, in denen sie ihre Liebe spüren. Wird sie je von Dauer sein?
Meine Meinung:
Ivy und Abe ist das erste Buch, welches ich von Elizabeth Enfield gelesen habe. Das Cover finde ich persönlich ganz nett, aber irgendwie fehlt das gewisse etwas um mich direkt anzusprechen. Dafür tat es aber der Klappentext. Es klang nach einer Geschichte aus dem Leben, einfach und nett für Zwischendurch.
Nach kurzer Zeit habe ich festgestellt, dass das Buch gar kein zusammenhängender Roman ist sonder eine Sammlung von 11 Kurzgeschichten. Eigentlich eine interessante Aufmachung, aber ich bin mir auch noch nach dem Lesen etwas unschlüssig was ich von dieser Methode halten soll.
Zugegeben konnte ich mich auch mit der Schreibweise der Autorin noch nicht so ganz anfreunden. Leider hat mich die Geschichte nicht wirklich emotional Bewegen können und ich habe auch nicht so richtig mit den beiden Hauptprotagonisten mitgefiebert.
Die Grundidee finde ich toll, aber die Umsetzung konnte mich leider nicht so wirklich begeistern. Das Lesen hat sich sehr hingezogen. Dennoch glaube ich, dass das Buch Lesern gefallen könnte, die sich schon zuvor mit den Fragen des Buches beschäftigt haben.
Fazit:
Letztendlich leider überhaupt nicht mein Thema gewesen. Ich gebe dennoch 3 Sterne, da mir der Grundgedanke und die interessante Umsetzung gefallen haben.
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