Name des Buches: Und so kam es
Autor: Maren Uthaug
Länge: 256 Seiten
Verlag: btb
Preis: 9.99
Punktzahl: 2.5/5
Beschreibung:
Risten lebt gemeinsam mit ihrem kleinen Sohn in Kopenhagen, sie steht
kurz vor ihrer ersten Reise zurück nach Norwegen, wo sie endlich ihre
Mutter Rhitta wiedersehen wird – die alte Frau, die dicke Scheiben Käse
in ihren Kaffee tunkt, den sie literweise trinkt. Und die Risten so sehr
an ihre Großmutter erinnert, eine alte Samin, die sie vor den
gefährlichen Wesen der Unterwelt gewarnt hat, die ihre Enkelin ihr
ganzes Leben lang verfolgen werden. Von ihrer Mutter will die Tochter
nun wissen, was damals geschehen ist, als ihr Vater mit ihr abgehauen
ist, in ein neues Land, zu einer neuen Frau, in ein neues Leben. Warum
hat sie sie einfach gehen lassen?
Meine Meinung:
Der Klappentext des Buches klang sehr ausergewöhnlich und hat mich deswegen sehr neugierig gemacht. Er hat auch noch nicht wirklich verraten, worum es in dem Buch gehen wird und deshalb habe ich es auch gespannt angefangen zu lesen.
Mir fällt es irgendwie schwer das Buch zu bewerten, da des wirklich sehr ungewöhnlich ist und auch nicht unbedingt in das Genre passt, welches ich sonst lese.
Ich fand die Geschichte im großen und ganzen interessant. Leider fand ich das Buch zwischendurch,aber ein wenig zu langweilig und es hat mich nicht wirklich mitgerissen. Ich muss dazu sagen, dass ich mit den Characktere nicht richtig warm geworden bin, weshalb mich ihre Geschichten wahrscheinlich auch nicht so mitgerissen haben. Der Schreibstil der Autorin war trotzdessen sehr gut und angenehm zu lesen. Der Plot war, aber einfach nicht das richtige für mich.
Fazit:
Mich persönlich konnte die Geschichte nicht wirklich kriegen, aber wen der Klappentext ansprechen sollte, kann es ja gerne mal versuchen, denn Maren Uthaug schreibt sehr angenehm!
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