Name des Buches: Tage zum Sternepflücken
Autor: Kyra Groh
Buchrreihe:
Länge: 480 Seiten
Verlag: Blanvalet
Preis: 9,99
Punktzahl: 4/5
Beschreibung:
Layla studiert Musik und ist daran gewöhnt, die zweite Geige zu spielen.
Oder vielmehr: das zweite Saxofon. Ihrer Meinung nach liegt es an dem
ihr fehlenden Rampensau-Gen. Sie spielt auch in Orchestern, unterrichtet
in einer Schule und arbeitet für ihren fahrigen Professor. Hinzu kommen
noch ihre Familie – u.a. ihre Mutter, die hauptberuflich Glücksseminare
gibt – und Freunde, die sie auf Trapp halten. Für die Liebe bleibt
dabei nur wenig Zeit. Bis sie eines feuchtfröhlichen Abends in Julius‘
Bett stolpert – und am nächsten Morgen feststellen muss, dass sie wieder
mal nur die Zweitbesetzung ist …
Meine Meinung:
Tage zum Sternepflücken ist das erste Buch, welches ich von Kyra Groh gelesen habe. Das Cover des Romanes ist mir sofort ins Auge gesprungen. Ich finde es toll illustiert. Auch der Klappentext hat mich sehr angesprochen. Von daher habe ich mich natürlich sehr gefreut, dass mir das Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt wurde.
Gleich von Anfang an gefiehl mir der Schreibstil der Autorin. Sie beschreibt die Situation in der die Protagonisten stecken toll und erschafft liebenswerte Characktere. Die Liebesgeschichte zwischen den Hauptprotagonisten Julius und Layla hat mir im Grunde ganz gut gefallen. Allerdings hat es mich doch ganz schön aufgeregt, dass Julius nicht mit seiner Freudin Schluss gemacht hat. Dafür hatte er natürlich Diverse Gründe...Insgesamt würde ich ihn defintiv nicht zu meinen Lieblingscharackteren zählen. Layla hingegen war mir sympatisch.
Das Thema Musik wurde im Buch super mit eingebunden, was mir auch sehr gefallen hat. Die Musik hat aufjedenfall ihren richtigen Platz in der Geschichte gefunden.
Ich kann hier jetzt natürlich keine Vergleiche zu den anderen Büchern von der Autorin stellen, aber ich freue mich aufjedenfall darauf noch mehr Bücher von ihr zu lesen!
Fazit:
Süße Geschichte, die von einem tollen Schreibstil begleitet wird.
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